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90 Minute Freude & 90 Minuten Trauer

Gespaltene Emotionen machten sich gestern am Freitag, den 7. Juni 2019 in der Viehbergarena breit. Die 1b des SVS feierte deren 2. Saisonsieg und beendet somit die Saison mit 8 Punkten, hingegen kam die Kampfmannschaft gegen den Tabellen letzten aus Leopoldschlag unter die Räder.

Der Kapitän macht es selber

Los ging es um 16:45 Uhr als Neo-Schiedsrichter Egon Graser die Partie zwischen den Reserve von Sandl und Leopoldschlag anpfiff. Die Zauner-Elf, die aufgrund der Verletzung von Goalie Alexander Affenzeller auf Oldie Harald Lehner im Tor setzen musste, brauchte einige Zeit um wirklich ins Derby zu kommen. In der 29. Minute schaffte man es endlich die Spannung ein Wenig zu minimieren, als der Torwart der Gäste einen Freistoß von Captain Stifter Florian nicht richtig zu fassen bekam und die Anzeige somit auf 1:0 für den SVS stellte. 10 Minuten später stand es schon 2:0, Schober Michael schoss sein 2. Reserve-Tor in der Saison. In die Pause ging man mit einem 3:0, welches sich auf das Konto von Punz Thomas schreiben ließ, der 18-jährige verwandelte einen Foulelfmeter souverän. Nach der Pause dauerte es eine Zeit lang bis die Fans des SVS wieder jubeln durften, abermals traf Stifter, diesmal durch einen Abstauber nach einer Ecke, neuer Spielstand 4:1. In Minute 71. und 86. machte Youngster Hartl Michael auch noch sein 5. und 6. Saison-Tor und stellte die Anzeige schlussendlich auf 6:2. Dabei blieb es auch, die 1b des SVS holte sich den Derby-Sieg und beendete die Saison mit einem lächeln auf dem Gesicht.

kein Glück und viel Pech

Die Freude der 1b wurde zur Trauer der Kampfmannschaft, die Gäste aus Leopoldschlag siegten schließlich mit 5:0 und „verabschiedeten“ sich mit einem Sieg aus dem Fußballgeschäft. Ab nächster Saison legen sich die Union Windhaag und die Union Leopoldschlag zu einer Spielgemeinschaft zusammen. Es war irgendwie verhext, beim SVS fehlte das Pfündchen Glück komplett, wenn man das auch noch mit Pech paart, kann ja nichts gutes Rauskommen. 2 Unstimmigkeiten des Schlussmanns Benjaming Steineck, ein Fehler von der Innenverteidigung und viel Pech, alleine schon das Goalgetter Jürgen Hiessl zweimal nur Millimeter am gegnerischen Tor scheiterte und auch Kapitän Hummel mit seinem Distanzschuss nicht zum Ziel kam, beschreibt den Abend ganz gut. Es sollte einfach nicht sein.

Nichts desto trotz sind wir zufrieden mit der Leistung in dieser Saison und blicken Erwartungsvoll auf die neue Saison 2019/20.